• Fortbildungsseminare in 2012

    Auch in diesem Jahr bietet Mauss Research wieder eintägige Fortbildungsworkshops zu folgenden Themen an: 

    Qualitative Forschung für politische Institutionen und Verbände (08.06.2012 & 02.11.2012)
    Details als .pdf-Datei herunterladen

    Umfrageforschung für politische Institutionen und Verbände (11.05.2012 & 26.10.2012)
    Details als .pdf-Datei herunterladen



  • Frohe Festtage und einen guten Start in das neue Jahr!

    Weihnachtskarte

    Mauss Research bedankt sich bei seinen Kunden

    für die angenehme Zusammenarbeit

    und wünscht ein frohes Weihnachtsfest,

    Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr!



  • International Workshop „Modern Campaigning in SEE“, November 25-27, 2011, Becici, Montenegro

    Beim Workshop der Friedrich-Ebert-Siftung konnte ich mit meinem Vortrag "Polling and Research in Campaigns" auf den hohen Stellenwert von Meinungsforschung hinweisen.

    Und nach der Veranstaltung für ein paar Stunden das warme Mittelmeerklima genießen.

    Becici



  • Fortbildungsseminar - Qualitative Forschung (25.11.2011)

    Am 25. November fand das eintägige Fortbildungsseminar "Qualitative Forschung für politische Institutionen und Verbände" statt.



  • Fortbildungsseminare in 2011

    Mauss Research bietet in 2011 eintägige Fortbildungsworkshops zu folgenden Themen an: 

    Qualitative Forschung für politische Institutionen und Verbände (06.05.2011 & 25.11.2011)
    Details als .pdf-Datei herunterladen

    Umfrageforschung für politische Institutionen und Verbände (09.09.2011)
    Details als .pdf-Datei herunterladen



  • I. Einleitung

    Der Begriff der Responsivität wird - im Hinblick auf das politisch System - häufig als Bereitschaft der gewählten Repräsentanten verstanden, Wünsche und Interessen der Bürger bei der Gesetzgebung zu berücksichtigen. Dabei kann Responsivität nicht nur auf Parlamentarier sondern auch auf die Exekutive bezogen werden. Diskutiert wird dieses Thema häufig demokratietheoretisch, d.h. unter der Fragestellung, ob dieser eher inputorientierte Ansatz dem demokratischen ideal stärker entspricht als ein eher elitistischer Ansatz.



  • Die Agenturen vermelden, dass sich die Spitzen von CDU und SPD in Thüringen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt haben und dass die SPD - trotz deutlich geringerer Stimmenanteile - die Hälfte der Fachministerien bekommen soll.

    Die Entscheidung des Landesvorstandes zu Koalititonsverhandlungen mit der CDU hatte zu großen Protesten an der Parteibasis geführt. Dabei stand die Frage im Vordergrund, ob die SPD aus inhaltlichen Gründen eher mit der CDU oder eher mit Linken und Grünen in Koalitionsverhandlungen eintreten sollte. In diesem Beitrag soll der bisher vernachlässigten Frage nachgegangen werden, welche Koalition im Hinblick auf die langfristige Positionierung der SPD die bessere Variante gewesen wäre. Anders formuliert: Ist die SPD in einer schwarz-roten Koalition bestmöglich positioniert, um ihren Stimmenanteil bei der nächsten Landtagswahl zu erhöhen und den Abstand zur CDU zu verringern?



  • Die Bundestagswahl hat wieder gezeigt, dass Wahlen - oder zumindest die Frage nach der Regierungsverantwortung - in der Mitte entschieden werden. Das wahrscheinliche Regierungsbündnis aus Union und FDP kommt zusammen auf 48,4 Prozent der Stimmen und kann ihren Sitzvorsprung durch 24 Überhangmandate zu Gunsten der Union deutlich ausbauen.



  • Der erste Meinungsabend von Mauss Research zum Thema "Online Kampagnen & Qualitative Forschung" wurde dem Motto "anregende Gespräche in privater Atmosphäre" voll und ganz gerecht. Hierfür einen ganz großen Dank an das Team vom Private Roof Club, das dieses Veranstaltungskonzept erst möglich gemacht hat.



  • Am Sonntag hat der Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, Peter Frey, den Parteivorsitzenden der Linken, Oskar Lafontaine, zum Sommerinterview (Link) geladen. In den aktuellen Umfragen kann die Linke zwar nicht mehr an ihre Höchstwerte aus dem letzten Jahr anknüpfen, befindet sich aber nach wie vor an der Schwelle zur Zweistelligkeit.

    Im Interview wurde an verschiedenene Stellen deutlich, dass sich der ZDF Journalisit eine Entzauberung des Parteivorsitzenden der Linken vorgenommen hatte. Sollte ihm gelingen, woran die anderen Parteien bisher gescheitert sind?